Brücken bauen, Straßen planen oder auf den Strecken für Sicherheit sorgen – die Arbeit bei Straßen.NRW ist vielfältig, die Projekte herausfordernd. Darum sucht Straßen.NRW nicht einfach Techniker, Ingenieure oder Straßenwärter, sondern „Wegfreimacher“, „Möglichmacher“ und „Inbewegungbringer“. Im Auftrag von Bund und Land investiert Straßen.NRW mehr als Milliarde Euro jährlich in den Ausbau, die Erhaltung und die Vernetzung der Infrastruktur. Tendenz steigend. Um die zahlreichen Aufgaben von der Straßenplanung, dem Bau, der Sanierung, der Straßen-Unterhaltung bis zur Verkehrssteuerung auch zukünftig stemmen zu können, sucht der Landesbetrieb Nachwuchs – und geht dabei neue Wege.

Bei der Suche setzt Straßen.NRW nicht nur auf die klassische Stellenanzeige, sondern nutzt auch die eigenen Fahrzeuge als Informationsplattform. Über 2000 Fahrzeuge werden in diesen Tagen mit einem entsprechenden Aufkleber versehen. Mit den Schlagworten „Straßen.NRW sucht Möglichmacher“, „Straßen.NRW sucht Inbwegungbringer“, „Straßen.NRW sucht Überbrücker“ und „Straßen.NRW sucht Wegfreimacher“ wird auf das Karriereportal „NRW verbinden“ (www.nrw-verbinden.de) hingewiesen, das seit Mitte 2017 die Stellenangebote des Landesbetriebes bündelt.

Jeder Briefumschlag, den der Landesbetrieb an seine Geschäftspartner schickt, trägt in Zukunft den Hinweis „Straßen.NRW sucht . . .“. Zu relevanten Anlässen, wie dem VDI-Recruiting-Tag am 8. Mai in Düsseldorf, wird Straßen.NRW mit digitalen und analogen Plakaten an Bahnhöfen, mit so genannter In-App-Werbung oder über Google auf die interessanten Jobs bei Straßen.NRW aufmerksam machen. „Ob es um den Ausbau der A45 mit den zahlreichen Brücken oder die Planung von zukunftsfähiger Mobilitäts-Infrastruktur – zum Beispiel Radschnellwege – geht, unsere Auftragsbücher sind prall gefüllt und unser Aufgabenspektrum ist breit gefächert.“, sagt Elfriede Sauerwein-Braksiek, Direktorin von Straßen.NRW, und wirbt für den Landesbetrieb als attraktiver Arbeitgeber.

Und das mit gutem Grund: Der demografische Wandel bildet sich auch bei Straßen.NRW ab. In den kommenden zehn Jahren werden allein 1300 von derzeit rund 5700 Beschäftigten Straßen.NRW altersbedingt verlassen. Um den steigenden Personalbedarf und die Austritte zu kompensieren, muss Straßen.NRW pro Jahr mehr als 100 neue Mitarbeiter gewinnen. Zusätzlich hat die Landesregierung beschlossen, 50 neue Planer-Stellen für Straßen.NRW zu schaffen.

Das Berufsspektrum ist weit gefasst: Gesucht werden Straßen- und Brückenbauer, Verkehrsingenieure, Umwelt- und Vermessungstechniker, Verwaltungsfachleute, IT-, Vergabe- oder Kommunikationsspezialisten. Doch auch in der Straßenwartung, im Winterdienst oder der Gehölzpflege ist Nachwuchs gefragt. Angesprochen sind dabei nicht nur Berufsanfänger, sondern auch Menschen, die sich neu orientieren wollen. Straßen.NRW arbeitet auf der Basis des „AKV“-Prinzips. AKV steht für Aufgabe, Kompetenz, Verantwortung. Das Delegationsprinzip sorgt dafür, dass sich jeder engagierte Mitarbeiter mit seinen Fähigkeiten und seinem Wissen in „seine“ Projekte einbringen kann. Straßen.NRW stellt dabei den Mitarbeiter in den Mittelpunkt, bietet sichere Tarifgehälter, Weiterbildung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch flexible Arbeitszeiten und ein gutes Arbeitssicherheits- und Gesundheitsmanagement.

Hintergrund:

  • Straßen.NRW betreut in NRW rund 2.220 Kilometer Autobahnen, 4.450 Kilometer Bundesstraßen, rund 13.100 Kilometer Landesstraßen und ca. 13.000 Bauwerke (Brücken, Tunnel und Verkehrszeichenbrücken). Mit rund 5700 Beschäftigten gehört der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen zu den größten und umsatzstärksten Straßenbauverwaltungen in Deutschland.
  • 2017 wurde die Kampagne „NRW verbinden“ gestartet. Mit einem eigenen Web-Portal werden Hochschul-Absolventen aber auch Auszubildende oder Bewerber für ein Duales Studium angesprochen. Hinweise auf das Portal werden nicht nur in den klassischen Medien platziert, sondern auch über Twitter, Facebook, Instagram und die Homepage von Straßen.NRW ausgespielt. Hinzu kommen eine regelmäßige Präsenz von Straßen.NRW auf Karriere- und Fach-Messen, Außenwerbung, Gratis-Postkarten und Flyer, die auf die Karriere-Möglichkeiten bei Straßen.NRW hinweisen.
  • Absolventen finden Stellenangebote u.a. in den Bereichen Planung, Brücken- und Straßenbau, Betrieb- und Verkehr sowie Verwaltung und IT.
  • Ein Duales Studium kann in den Bereichen Bauingenieurwesen, Vermessungswesen sowie Software- und Systemtechnik absolviert werden.
  • 253 Auszubildende gibt es aktuell bei Straßen.NRW. Ausgebildet werden unter anderem Straßenwärter, Land- und Baumaschinen-Mechatroniker, Fachkräfte für Straßen- und Verkehrstechnik, Baustoffprüfer, Geomatiker oder Bürokaufleute.
  • Die offenen Stellen bei Straßen.NRW sind unter www.nrw-verbinden.de aufgelistet.

Aus der Pressemeldung von Straßen.NRW

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