Dies und das

Im Rahmen der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ wurden heute die Motive der neuen Autobahnplakate vorgestellt – und erstmals Zahlen dazu präsentiert, wie viele Menschen unmittelbar durch den Tod eines Verkehrsteilnehmers betroffen sind.

Kommt ein Mensch im Straßenverkehr zu Tode, so sind davon im Durchschnitt 113 Personen unmittelbar betroffen: Angehörige, Freunde und Bekannte sowie Einsatzkräfte am Unfallort. Diese Daten haben heute Dorothee Bär, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), und Ute Hammer, Geschäftsführerin des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR), anlässlich ihres Besuchs bei der Hubschrauberstation der DRF Luftrettung in München bekannt gegeben.

Wenn ein Mensch bei einem Verkehrsunfall stirbt, sind durchschnittlich 11 Familienangehörige, 4 enge Freunde, 56 Freunde und Bekannte nachhaltig betroffen sowie 42 Einsatzkräfte wie Rettungssanitäter, Feuerwehrkräfte oder Polizisten mit diesem schweren Schicksal konfrontiert. Diese Durchschnittswerte wurden im Auftrag der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ jetzt auf Basis einer repräsentativen Erhebung durch infratest dimap, Kantar Public und das Sozioökonomische Panel (SOEP) sowie über Angaben der Deutschen Hochschule der Polizei (DHPOL) und des Deutschen Feuerwehrverbands (DFV) ermittelt. Damit wurden erstmals quantitative Daten zu den Auswirkungen eines tödlichen Verkehrsunfalls im persönlichen und beruflichen Umfeld erhoben.

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Im Jahr 2017 legen die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) und die KBV den Fokus auf die Leistungsfähigkeit der ambulanten Versorgung. Die niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten betreuen ihre Patienten wohnortnah in über 100.000 Praxen. Und das bei steigender Nachfrage und längst nicht immer einfachen Rahmenbedingungen. Das klare Bekenntnis in Richtung Patienten lautet: „Wir arbeiten für Ihr Leben gern!“

„Wer auswandert aus Deutschland, möchte unsere Gesundheitsversorgung am liebsten mitnehmen. Denn die freie Wahl des behandelnden Arztes oder Psychotherapeuten, eine flächendeckende Versorgung mit ambulanten Praxen sowie ein umfassender Leistungskatalog für die Versicherten sind weltweit einmalig und stellen gesellschaftlich anerkannte Grundwerte dar.“ Das hat Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) heute in Berlin erklärt. „Lange Zeit war es deshalb ein klarer Grundsatz der Politik, das Motto ‚Ambulant vor Stationär‘ zu verfolgen. Doch von diesem richtigen Weg ist sie abgekommen“, so Gassen weiter. Sein Vorstandskollege Dr. Stephan Hofmeister sagte: „Viele wissen nicht, unter welch schwierigen Rahmenbedingungen und mit wie viel Kreativität die KVen diese von allen hoch geschätzte ambulante Versorgung sicherstellen. Das werden wir erklären – und zwar bundesweit allen Bürgern.“

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Gold für Ferrero, Mercedes-Benz und Hornbach: Der Fachverband Aussenwerbung prämiert vorbildliche Mediastrategie, Innovative Nutzung und beste Kreation Out of Home mit der PlakaDiva 2017. Rund 650 Gäste feierten bei der Preisverleihung am 29. März in Düsseldorf die insgesamt elf Kampagnen, die die begehrte Auszeichnung in Gold, Silber und Bronze erhalten.

Eine Kampagne, die Dankbarkeit im täglichen Leben in den Mittelpunkt stellt. Eine Initiative, die den Strom von Spenden für Flüchtlinge in die richtigen Bahnen lenkt. Die Entwicklung einer weltweit einzigartigen Technik, um die Gefährdung von Radfahrern im Straßenverkehr deutlich zu machen. Dazu innovative Ideen zur Förderung der Wahlbeteiligung, zum besseren Verständnis von Mülltrennung oder auch zum Umgang mit rechtsradikaler Symbolik: Nie zuvor haben Marken und Unternehmen die Möglichkeiten der Out of Home-Werbung besser und intensiver genutzt, um gesellschaftlich relevante Themen im unmittelbaren Umfeld ihrer Zielgruppen zu präsentieren und im öffentlichen Raum für ein besseres menschliches Miteinander zu werben. Den Beleg liefern die Gewinner von PlakaDiva 2017: Sieben der insgesamt elf Kampagnen, die jetzt mit den wichtigsten deutschen Preis für vorbildliche Aussenwerbung ausgezeichnet worden sind, beschäftigen sich mit sozialen Anliegen.

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Gerade in der kalten Jahreszeit trägt ein gesundes Raumklima zum Wohlbefinden in den eigenen vier Wänden bei und beugt Schimmelbildung vor.

Schimmel wird durch eine hohe Luftfeuchtigkeit und kalten Wände begünstigt. Häufig betroffen sind Altbauten, mit gut schließenden Fenstern jedoch nicht ausreichend gedämmten Außenwänden. Aber auch Neubauten oder Bestandsgebäude an denen größere Baumaßnahmen ausgeführt wurden können von Schimmelbefall betroffen werden, wenn die Räume nicht richtig getrocknet sind. Auch Schäden und Risse im Mauerwerk, durch die Feuchtigkeit eindringt, begünstigen die Schimmelbildung.

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