Dies und das

blue eyes 1 20180309 1590406076Die Hälfte aller Haustiere ist zu dick: Das ist nicht niedlich, sondern gefährlich, warnt die in Sulzbach ansässige Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas größtes Haustierregister betreibt. Denn mit Übergewicht gehen Gefahren wie Diabetes, Herz-Kreislauf- und Gelenkerkrankungen einher.

„Gerade im Alter macht Tieren zu viel Gewicht wortwörtlich schwer zu schaffen“, sagt die für TASSO tätige Tierärztin Dr. Anette Fach und fügt hinzu: „Auch eingeschränkte körperliche Belastbarkeit, weniger Bewegungsfreude und viele weitere Beschwerden können durch zu viel Gewicht bedingt sein.“ Übergewicht ist also ein ernstes Problem. Hauptursache dafür ist häufig zu viel Futter im Verhältnis zum Kalorienverbrauch. Entweder sind die Fütterungsmengen zu groß, die Tiere erhalten das falsche Futter, zu viele Leckerchen oder zu wenig Bewegung. Die Regale im Fachhandel sind rappelvoll mit den verschiedensten Leckerbissen, die nicht immer gesund sind. Aber schließlich möchte jeder Tierhalter seinem vierbeinigen Begleiter hin und wieder eine Freude machen. Das sollte aber wohlüberlegt sein und im Zweifel sollten die Leckerlis von den Hauptmahlzeiten abgezogen werden.

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Transport MediaDer finale Nielsen-Bericht für das Werbejahr 2017 korrigiert die Bruttospendings für Out of Home weiter nach oben und weist die Aussenwerbung erstmals als stärkste Wachstumskraft im Gesamtmarkt aus.

Vor wenigen Tagen hat die Nielsen Company (Germany) GmbH zu ihrem Werbetrend für das Jahr 2017 das übliche „Backdata“ verschickt und damit für eine handfeste Überraschung gesorgt. Im Vergleich zum Mitte Januar von Nielsen veröffentlichten Werbetrend 2017 kommen bei Out of Home mit den im „Backdata“ final ermittelten Zahlen noch einmal mehr als 100 Millionen Euro Bruttospendings hinzu. Dieses weitere Plus ergibt sich aus Umsatznachmeldungen, die wiederum auf späte Abrechnungszeiträume von Kampagnen zurückzuführen sind, insbesondere in den Bereichen Digital OOH und Transport Media.

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SkylineDie Out of Home-Medien bleiben 2017 auf Erfolgskurs: Der Bruttowerbeumsatz steigt erstmals über 2 Milliarden Euro, hohe Wachstumsdynamik treibt den Marktanteil auf knapp 7 Prozent.

Aussenwerbung unterstreicht seine besondere Stellung in der Medienlandschaft

Mit dem 16. Jahr signifikanten Wachstums in Folge unterstreicht Out of Home seine Ausnahmestellung unter den klassischen Medien in Deutschland – seit 2001 zeigt die Umsatzkurve kontinuierlich nach oben. So auch im vergangenen Jahr. Hier setzt Out of Home zugleich eine neue besondere Höchstmarke, mit einem Bruttowerbeumsatz von erstmals mehr als 2 Milliarden Euro. Satte 7 Prozent Zuwachs gegenüber 2016 weisen Out of Home dazu erneut als Medium mit einer hohen Wachstumsdynamik aus, die weit über dem Durchschnitt des Gesamtmarkts (knapp 2 Prozent) liegt. In der Folge nimmt der Marktanteil nun klaren Kurs auf die 7-Prozent-Marke.

Wachstum von Außenwerbung ist kein ‚Hype‘, sondern ein dauerhafter Trend im Medienmarkt

„Dieses einmal mehr hervorragende Ergebnis für die Aussenwerbung bestätigt unsere Einschätzung der vergangenen Jahre: Das Wachstum von Out of Home ist kein ‚Hype‘, sondern ein dauerhafter Trend im Medienmarkt“, erklärt Jochen C. Gutzeit, Geschäftsführer des führenden OOH-Branchenverbands FAW. „Wir beobachten einen anhaltenden Shift der Budgets zugunsten der Medien, die von den Werbekunden als zunehmend relevant betrachtet werden, um Konsumenten auf ihrer Customer Journey zu erreichen. Wandelnde Lebensgewohnheiten und veränderte Mediennutzung rücken den öffentlichen Raum und die dort vorhandenen Medien immer stärker in den Fokus.“

Zahlen aus der Langzeit-Analyse bestätigen den Trend. In einem anhaltend harten intermedialen Wettbewerb hat Out of Home seinen Marktanteil in den vergangenen zehn Jahren von 3,7 auf 6,7 Prozent steigern können und gehört zu den wenigen wirklichen Gewinnern im Markt. Der Bruttoumsatz der Gattung ist in diesem Zeitraum um 172 Prozent gestiegen, der Umsatz des Gesamtmarkts dagegen lediglich um 53 Prozent.

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Canon stellt heute das weltweit erste Blitzgerät mit AI Bounce vor. AI Bounce ist eine intelligente Automatikfunktion (AI), mit der die Blitzfotografie deutlich vereinfacht wird und damit für zuverlässigere Ergebnisse sorgt. Diese neue Technologie berechnet die Position des Blitzkopfes auf intelligente Weise und richtet ihn ganz automatisch so aus, dass eine optimale Ausleuchtung gewährleistet ist.

Die AI Bounce Funktion automatisiert das indirekte Blitzen im Blitzgerät. Sie löst einen Testblitz aus, um den perfekten Winkel zu berechnen, mit dem die Ausleuchtung sehr natürlich und vorteilhaft wirkt. Der motorbetriebene Blitzkopf wird dann automatisch in die ideale Position geschwenkt. Der Vollautomatik-Modusi richtet auf Knopfdruck den Blitzkopf selbständig und optimal in Richtung Reflexionsfläche – in dieser Einstellung die Zimmerdecke – aus. Dies eliminiert den Zeitaufwand für die Auswertung der Aufnahmesituation und die manuelle Ausrichtung des Blitzkopfes.

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Hund am StrandAllein von den bei TASSO registrierten Tieren gehen 80.000 pro Jahr in Deutschland verloren. Die Dunkelziffer dürfte Schätzungen zufolge allerdings mehrere hunderttausend vermisste Tiere betragen. Sie rennen vor Schreck weg, verlaufen sich oder werden irgendwo eingesperrt. Die Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas größtes Haustierregister betreibt, rät Tierhaltern daher dringend dazu, Ihre Tiere kennzeichnen und registrieren zu lassen.

Die TASSO-Jahres-Statistik für das vergangene Jahr zeigt: Vor allem Katzen kehren oft nicht nach Hause zurück. Rund 61 Prozent der 2017 bei TASSO erfassten entlaufenen Tiere sind Katzen. Aber auch Hunde entwischen häufiger als manch einer denken mag. Auf sie entfallen 39 Prozent. Andere Tiere wie Frettchen, Vögel oder Schildkröten machen nicht einmal 0,4 Prozent der vermissten Tiere aus.

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feuerwerk in iserlohn 40 20151129 1489902366520 Tierhalter haben zum Jahreswechsel 2016/2017 ihre vierbeinigen Lieblinge bei TASSO vermisst gemeldet. Zusätzlich sind 262 Tiere gefunden worden, ohne dass zu dem Zeitpunkt schon eine Vermisstenmeldung bei TASSO vorlag. Das bedeutet: Allein an Silvestern 2016 und Neujahr 2017 sind mindestens 782 Tiere entlaufen und waren auf sich allein gestellt.

Diese Zahlen zeigen: Silvester ist der Horror für viele Haustiere. An keinem anderen Tag verschwinden so viele geliebte vierbeinige Freunde wie am letzten des Jahres. Die vielen Silvesterknaller und das ausgelassene Feiern sind die Ursachen dafür. „Hunde entlaufen vor allem, weil sie sich vor dem Silvesterfeuerwerk erschrecken“, weiß TASSO-Leiter Philip McCreight und ergänzt: „Auch Tiere, die eigentlich keine Angst vor lauten Geräuschen haben, können in einem ungünstigen Moment Angst kriegen und weglaufen. Daher warnen wir Tierhalter immer davor, ihre Vierbeiner in den letzten Tagen des Jahres noch freilaufen zu lassen. Vor allem bei ängstlichen Hunden ist jetzt sogar eine doppelte Sicherung vonnöten.“

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